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Die neue Ausgabe FrauenLand ist da: Spitzen fürs Gemüt

Die neuste Ausgabe des Magazins Frauenland widmet sich passend zur Saison dem Thema Genuss und erklärt, worauf es beim Räuchern ankommt. Ausserdem porträtiert das Magazin Alicia Schär, die massgeschneiderte Lingerie von Hand anfertigt.


Genusszeit

Filigranen Adventsschmuck aus alten Büchern stellt das FrauenLand im Kreativ-Teil vor. Währschaft kommt dagegen das diesjährige Festtagsmenu daher: Ein dreigängiger Festschmaus wie beim Grossmami, inspiriert von den Rezepten der 86-jährigen Bündner Alt-Bäuerin Elsi Ragaz-Hemmi.

Online-Verlosung

Wir verlosen fünf Exemplare des Buches «Karibisch vegan» der Schweizer Köchin Aris Guzman.

Zum Wettbewerb

Endlich Zeit fürs Zarte

Wenn’s zart räuchelt, ist Daniela Steinmann in ihrem Element. Die Bäuerin aus Roggliswil LU ist auch ausgebildete Räucherfachfrau und Ritualbegleiterin.  Denn die alte Kunst des Räucherns mit einheimischen Pflanzen, Wurzeln und Harzen ist wieder gefragt. «Jede Pflanze hat eine Kraft in sich und gibt sie frei» sagt sie. «Sei es als Tee, als Salbe oder eben beim Räuchern.» In der aktuellen Ausgabe des Magazins FrauenLand erklärt sie, worauf es dabei ankommt.

Zarte Lingerie

Zarte Wäsche steht bei Alicia Schär im Zentrum ihrer Arbeit.  In Bönigen BE führt sie einen Laden mit handgenähter Lingerie. Ihr Vorbild: der Film «Die Herbstzeitlosen». «Meine Wäsche ist für Frauen jedes Formats», sagt sie. «Denn längst nicht alle fühlen sich in Konfektionsgrössen wohl.»

Mit einer neuen Betrachtung der Zärtlichkeit beschäftigt sich Isabella Guanzini. Für die italienische Philosophin und Theologin ist Zärtlichkeit der Schlüssel zu einem sinnerfüllten Leben und einem guten Miteinander. Für sie hat diese Art der Zärtlichkeit nichts mit Kuscheln zu tun. Sie betrachtet sie vielmehr als eine «sanfte Macht» und ein gesellschaftspolitisches Thema.

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